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Die vier bösen Schwestern - Druckversion

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Die vier häufi gsten Nahrungsmittelintoleranzen und wie es sich besser mit ihnen leben lässt

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Die meisten Nahrungsmittelreaktionen in Deutschland sind auf eine Kohlenhydratintoleranz zurückzuführen. Jeder Dritte ist davon betroffen. Bei diesen Unverträglichkeiten kann der Darm bestimmte Zuckermoleküle – Milchzucker (Laktose) und Fruchtzucker (Fruktose) – nicht bzw. nur ungenügend resorbieren. Die Symptome ähneln sich zwar sehr, werden aber durch unterschiedliche Mechanismen hervorgerufen. Trotzdem: In 65% der Fälle treten sie zusammen auf. An einer Zöliakie/Sprue, bei denen das in vielen Getreiden vorkommende Klebereiweiss Gluten oftmals drastische Beschwerden bereitet, leidet nur etwa 1% der Deutschen – mit starker Beeinträchtigung der Lebensqualität (deutlich höher ist der Prozentsatz der Menschen, die an einer Glutensensitivität (GS) leiden). Ähnlich selten und heimtückisch ist die Unverträglichkeit von Histamin, einer Substanz, die natürlicherweise im menschlichen Organismus sowie in diversen Lebensmitteln vorkommt.

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Autor Hauss, Dr. rer. nat. Reinhard
Seitenzahl 6

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