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Orthomolekulare Arthrosetherapie: Langzeitergebnisse

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Kurzübersicht

29 Patientinnen, die unter Arthroseschmerzen litten, erhielten oral Ascorbinsäure, Kupfer, L-Lysin und Traubenkernextrakt sowie Breitspektrumnährstoffe. Im Verlauf von vier Wochen wurden 11 Patientinnen schmerzfrei und 17 erfuhren eine
signifikante Schmerzreduktion. Bei allen verbesserte sich die Mobilität. Während des Beobachtungszeitraums von drei bis sieben Jahren waren bei zwei Patientinnen Operationen erforderlich. In 91 % blieb der Behandlungserfolg stabil; Analgetika waren nicht erforderlich. Bei dieser Therapie der Arthrose (Osteoarthritis) handelt es sich um eine effektive und bequeme Primärtherapie. Sie ist in dieser Form oder auch individuell modifiziert zur Verhütung der Arthrose geeignet.

Orthomolekulare Arthrosetherapie:  Langzeitergebnisse

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Details

Die Ursache der primären Osteoarthritis ist nicht unbekannt. Sie besteht aus einem Ungleichgewicht zwischen den mechanischen Kräften, die zu Knorpelschäden führen können, und der Fähigkeit der Chondrozyten zur Kollagenregeneration. Da Arthrose mit steigendem Lebensalter fortschreitet, selbst wenn nur wenige mechanische Belastungen vorliegen, scheint die Chondrozytenfunktion entscheidend zu sein. Die vorliegende Studie beweist, dass es möglich ist, Arthroseschmerzen zu lindern und zu beseitigen, und zwar mit Nährstoffen in geeigneten Dosierungen, die die Fähigkeit der Chondrozyten, die Knorpelintegrität zu erhalten, unterstützen. Diese Ergebnisse stimmen mit dem überein, was wir über die biochemischen Mechanismen bei Osteoarthritis wissen.

Zusatzinformation

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Autor Dr. med. Bernhard G. Welker
Seitenzahl 4

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