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Nitrosativer Stress als Ursache erworbener Mitochondriopathien

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Kurzübersicht

Durch verschiedene äußere Noxen (schädliche Stoffe) und oxidativen bzw. nitrosativen Stress hervorgerufene erworbene Mitochondriopathien sind in die Pathogenese zahlreicher Erkrankungen involviert. Ziel der orthomolekularen Medizin bei mitochondrialen Fehlfunktionen und daraus resultierenden Erkrankungen ist es, sowohl die Ursachen zu beseitigen als auch die Mitochondrien durch Mikronährstoffe zu stärken und dadurch deren Regeneration zu unterstützen.

Nitrosativer Stress als Ursache  erworbener Mitochondriopathien

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Details

Carnitin stellt den Mitochondrien Fettsäuren zur Energiegewinnung zur Verfügung: Über den sogenannten Carnitin-Shuttle gelangen Fettsäuren durch die Mitochondrienmembran, wo sie im Zuge der β-Oxidation zur ATP-Bildung genutzt werden. Daneben trägt Carnitin zur Entgiftung mittel- und langkettiger Fettsäuren bei. Diese würden sich bei einer unzureichenden Carnitin-Versorgung als Acyl-CoA-Ester in den Mitochon-drien anreichern und zelltoxisch wirken. Als Carnitin Ester können sie über die Membran ausgeschleust werden.

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Autor Dr. med. Martin Lemperle, Sabrina Kesten
Seitenzahl 6

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