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Die Notwendigkeit personalisierter Diätpläne in der Therapie atopischer Hauterkrankungen - Druckversion

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Bei Patienten mit atopischer Dermatitis nehmen nach allergenreichen Testmahlzeiten relevante Marker wie die zirkulierenden lmmunkomplexe, die spezifischen IgE, IgG4, akute Phase Proteine sowie die Histaminwerte deutlich zu [1–4]. Die falsche Nahrung kann zudem den klinischen Zustand vieler Hauterkrankten verschlimmern, indem sie das Wachstum pathogener Mikroorganismen im Darm fördert.

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Bei den pseudoallergischen Reaktionen vom toxisch-irritativen Typ spielen zwar immunologische Mechanismen keine Rolle, doch werden ebenfalls Entzündungsmediatoren wie Histamin, Prostaglandine und Leukotriene freigesetzt. Diese Intoleranzen bestehen oft gegen Zuckerarten wie Laktose, Maltose, Fruktose, Zusatzstoffe aus Lebensmitteln (Konservierungs-, Farb- und Aromastoffe, Bindemittel, Emulgatoren, Geschmacksverstärker), biogene Amine oder Schwermetalle aus Nahrungsmitteln, Geschirr, Besteck und Dentallegierungen. In erster Linie sind die geschwächten Aktivitäten von Disaccharidasen (Laktase, Maltase) bzw. beta-Aldolase bei Fruktoseintoleranz sowie Detoxifikationsenzymen wie Monoamin- und Diaminoxidasen, Glutathion-S-, N-Acetyl- und Glucuronyl-Transferasen für die toxisch-irritativen Reaktionen verantwortlich.

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Autor Univ.Doz.Dr. John Ionescu, Dr. Raluca Constantinescu, Dr. Alexandru Tudor, Constantinescu, Forschungsabteilung der Spezialklinik Neukirchen
Seitenzahl 8

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