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Die Hagebutte – Fakten zum Pathomechanismus der Knorpelschädigung

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Kurzübersicht

In den letzten Jahren konnte sich Hagebuttenpulver als gut verträgliches standardisiertes Nahrungsergänzungsmittel als neue Strategie zur Linderung degenerativer Prozesse der Arthrose etablieren. Bisher waren Galaktolipide als Hemmstoffe der Chemotaxis für die entzündungshemmenden Eigenschaften verantwortlich gemacht worden, es verdichten sich aber Hinweise darauf, dass auch die Triterpene und Antioxidantien der Hagebutte an der Gesamtwirkung beteiligt sind.
Neuerdings konnten neben entzündungshemmenden auch chondroprotektive Eigenschaften nachgewiesen werden. Hagebutte induziert Collagen Typ 2 und knorpelspezifischen Proteoglykane bzw. hemmt Cox 2 und die Il -1β induzierte NF-κB-Aktivierung, also wichtige Mediatoren der Entzündungskaskade. Für degenerative Prozesse im Knorpel werden in jüngster Zeit auch Aggrekanasen verantwortlich gemacht, die ebenfalls Target von Hagebuttenpulver bzw. Galaktolipiden sind.

Die Hagebutte –  Fakten zum Pathomechanismus  der Knorpelschädigung

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Details

Der Hagebuttenextrakt bzw. die entsprechenden Nahrungsergänzungsmittel erweitern das Arsenal von Therapiestrategien zur Behandlung von Gelenkbeschwerden bei Arthritis um eine pflanzliche nutritive Komponente. In Grundlagenstudien wurde eine Hemmung der Lipid-Oxidation sowie der Leukozyten-Einwanderung in das Entzündungsgeschehen nachgewiesen. Neuere Untersuchungen konnten weitere Wirkmechanismen nachweisen, wie der Einfluß auf Cytokine und Chemokine sowie auf Enzyme, die in den Knorpelabbau involviert sind.

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Autor Jens Bielenberg
Seitenzahl 6

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