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Die Bedeutung der Dysbiose bei Fatigue-Patienten

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Dr. rer. nat. Uwe Peters, M. Sc. Wieland Schwarz

Die Bedeutung der Dysbiose bei Fatigue-Patienten

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Patienten mit einer Fatigue-Symptomatik stellen eine besondere Herausforderung in der Praxis dar. In der Differenzialdiagnostik sind Burnout, Depression und stressbedingte Müdigkeit klar abzugrenzen von Patienten mit dem ICD10 geschlüsselten chronischen Müdigkeitssyndrom bzw. der myalgischen Enzephalomyelitis. Für letztere Erkrankungen liegen mittlerweile evidente Befunde vor, die einen Zusammenhang von Veränderungen innerhalb der Darmmikrobiota und dem Krankheitsgeschehen aufzeigen. Im Vordergrund stehen die Veränderungen in der Bakterienzusammensetzung, ein leaky gut und Veränderungen der Signale an Leber und Immunsystem. Die Auswirkungen manifestieren sich insbesondere in Veränderungen der Sphingolipide, die sowohl bei der Signalübertragung als auch beim Membranaufbau im Bereich der Mikrogliazellen beteiligt sind. Auch bei diesem Krankheitsbild scheint damit die Darm- Leber-Achse eine entscheidende Rolle zu spielen. Patienten mit entsprechender Symptomatik brauchen daher eine entsprechende Diagnostik der Darmmikrobiota und eine Kontrolle des leaky gut, sowie die Erfassung der Darmbelastung z. B. durch die Messung von Iso-Fettsäuren im Stuhl. Dann kann gezielt therapiert werden.

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Autor Dr. rer. nat. Uwe Peters, M. Sc. Wieland Schwarz
Seitenzahl 6

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