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Was tun bei Histaminunverträglichkeit?

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Kurzübersicht

Wohl jedem ist es schon passiert: Man berührt versehentlich eine Brennnessel und die Haut juckt. Ursache für dieses mehr oder weniger schmerzhafte Erlebnis sind die die Substanzen, die bei Berührung der feinen Härchen an der Oberfläche der Brennnesselblätter abgegeben werden. Der „Schurke“ unter diesen Pflanzengiften hat einen Namen: Histamin. Dringt es in die Haut ein, werden dort liegende Nervenendigungen – sogenannte Juckreizfasern – gereizt, was wir im Gehirn
als Jucken empfinden. Gleichzeitig sorgt Histamin dafür, dass das Gewebe an den Berührungsstellen anschwillt. Wir sehen die rötlichen Quaddeln.

Was tun bei Histaminunverträglichkeit?

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Details

Wenn eine Ernährungsumstellung allein keine Linderung der Beschwerden bringt, können probiotische Nahrungsergänzungsmittel helfen. Denn oftmals liegt das Problem in einer Darmflora, die aus der Balance geraten ist. Bestimmte Bakterien senken aktiv den Histaminspiegel im Körper. Nachweisbare histaminsenkende Effekte werden in der wissenschaftlichen Literatur den Milchsäure-Bakterienstämmen Bifidobacterium infantis und Bifidobacterium longum zugeschrieben, die darüber hinaus bei akutem Durchfall helfen und das sogenannte Reizdarmsyndrom lindern können.

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Autor Martin Monzel
Seitenzahl 2

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