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Fachtexte

In dieser Kategorie stehen die folgenden fünf Unterkategorien zur Auswahl:

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In aufsteigender Reihenfolge
  1. Wechseljahresbeschwerden - Zeit des Umbruchs – Beginn einer neuen  Lebensphase: Mit Heilpilzen leichter durch die  Wechseljahre

    Wechseljahresbeschwerden - Zeit des Umbruchs – Beginn einer neuen Lebensphase: Mit Heilpilzen leichter durch die Wechseljahre

    Autor: Dorothee Ogroske

    8,00 €

    In den Wechseljahren (Klimakterium) stellt sich der weibliche Körper von der fruchtbaren auf die unfruchtbare Lebensphase um. Die Wechseljahre bedeuten daher im Leben jeder Frau eine Zeit des Umbruchs und immer auch die Chance für einen Neubeginn. Das Klimakterium dauert von Frau zu Frau unterschiedlich lange. In der Regel erstreckt es sich über eine Zeitspanne von etwa zehn Jahren und liegt meist zwischen dem 45. und dem 60. Lebensjahr. Mehr erfahren
  2. Was tun bei Histaminunverträglichkeit?

    Was tun bei Histaminunverträglichkeit?

    Autor: Martin Monzel

    5,00 €

    Wohl jedem ist es schon passiert: Man berührt versehentlich eine Brennnessel und die Haut juckt. Ursache für dieses mehr oder weniger schmerzhafte Erlebnis sind die die Substanzen, die bei Berührung der feinen Härchen an der Oberfläche der Brennnesselblätter abgegeben werden. Der „Schurke“ unter diesen Pflanzengiften hat einen Namen: Histamin. Dringt es in die Haut ein, werden dort liegende Nervenendigungen – sogenannte Juckreizfasern – gereizt, was wir im Gehirn als Jucken empfinden. Gleichzeitig sorgt Histamin dafür, dass das Gewebe an den Berührungsstellen anschwillt. Wir sehen die rötlichen Quaddeln. Mehr erfahren
  3. Was ist dran am Vitamin K2 Hype?

    Was ist dran am Vitamin K2 Hype?

    Autor: Dr. med. Bernd-Michael Löffler

    8,00 €

    „Wissen ist nicht monolithisch, es entsteht durch Diskussion und Dissens, es ist kein statisches Ding, das man besitzen kann, sondern ein offener Prozess. Wer daran teilnimmt, muss darauf gefasst sein, die eigene Position jederzeit zu überdenken, wenn ein besseres Argument oder eine neue Entdeckung dies notwendig macht. Wissen ist umstritten und vorläufig. Es ist nicht in Stein gemeißelt, nicht auf dem Berg Sinai und nicht anderswo, niemand hat ein Monopol darauf.“ Mehr erfahren
  4. Vitamin K2 für gesunde Blutgefäße

    Vitamin K2 für gesunde Blutgefäße

    Autor: Mrs. Kiauw de Munck-Khoe

    5,00 €

    Höhere Einnahme von Vitamin K2 senkt das Risiko von Arteriosklerose in den Beinen Mehr erfahren
  5. Tryptophan, Serotonin, Kynurenin –  wichtig nicht nur bei Depressionen

    Tryptophan, Serotonin, Kynurenin – wichtig nicht nur bei Depressionen

    Autor: Dr. med. Burkhard Schütz

    8,00 €

    Die essenzielle Aminosäure Tryptophan (TRP) ist bei vielen Therapeuten fest im Behandlungsmanagement von Depressionen verankert. Ist diese Aminosäure doch als Präkursor für Serotonin bekannt. Ein Serotoninmangel kann Depressionen auslösen, somit kann ein TRP-Mangel ursächlich für diese Erkrankung sein. Mehr erfahren
  6. Tryptophan – eine Aminosäure  mit besonderen Eigenschaften

    Tryptophan – eine Aminosäure mit besonderen Eigenschaften

    Autor: Dr. med. Detlef Nachtigall

    10,00 €

    Störungen der Stimmungslage und der Affektivität, aber auch Schlafprobleme können durch eine zu geringe zentrale Serotonin-Aktivität bedingt sein. Die Serotonin-Aktivität im Gehirn lässt sich im begrenzten Masse durch die Ernährung beeinflussen. Mehr erfahren
  7. Therapieoptionen aus dem  Mittelalter oder zielführende  Behandlungsmethoden für Knochen  und Gelenkserkrankungen?

    Therapieoptionen aus dem Mittelalter oder zielführende Behandlungsmethoden für Knochen und Gelenkserkrankungen?

    Autor: Ursula Erbacher

    8,00 €

    In der Antike galten innere Krankheiten als Ungleichgewicht, Verunreinigung oder Vergiftung der Körpersäfte, deren „Reinigung“ durch ausleitende Maß-nahmen eine zentrale therapeutische Bedeutung einnahmen. Dementsprechend lehrte die Humoralpathologie, das Wechselspiel von verschiedenen Säften. Der griechische Arzt Hippokrates (ca. 460 v. Chr. bis ca. 370 v. Chr.) beschrieb dies als Säfteentmischung von Blut, Lymphe, Galle und Schleim. In der damaligen Terminologie war der Begriff „Dyskrasie“ geläufig. In die Geschichte ging sie auch als Temperamentenlehre ein. Die vier körperlichen „Humores“ (von lat. humores „Säfte“) standen in Konkurrenz und Wechselwirkung zu den edleren, auch „seelischen“ Flüssigkeiten oberhalb des Zwerchfelles (Tränen, Speichel, Liquor), die „Spiritus“ genannt wurden. Mehr erfahren
  8. Tensegity Konzept: Komplex  regionales Schmerzmanagement

    Tensegity Konzept: Komplex regionales Schmerzmanagement

    Autor: Dr. Christian Stein

    10,00 €

    Schmerzen des Bewegungsapparates stellen einen häufigen Grund für einen Arztbesuch dar. Bildgebende Verfahren werden oft zur Suche der Schmerzursache und Bewegungseinschränkungen benutzt (Röntgenbilder/MRTs/CTs). Viele Mediziner neigen dazu, die Befunde der Bildgebung mit den Beschwerden der Betroffenen kausal zu verknüpfen. Häufige Erklärungsmodelle für die vorliegenden Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sind dann z. B. degenerative Veränderungen (Abnutzung/Verschleiß/Arthrose), wenn keine knöchernen Frakturen oder drastischen Weichteilverletzungen zu finden sind. Mehr erfahren
  9. Stoffwechselmessung M3 –  Die Ruhespirometrie aus der Sicht  der Biophysik und praxisorientierten  Wissenschaft - Druckversion

    Stoffwechselmessung M3 – Die Ruhespirometrie aus der Sicht der Biophysik und praxisorientierten Wissenschaft - Druckversion

    Autor: Michael Marx

    12,50 €

    Gedruckte Ausgabe

    In einer Welt der Technik und Automatisation ist das körperliche Leistungsvermögen im täglichen Leben von untergeordneter Relevanz. Somit sinkt in der heutigen Wohlstandsgesellschaft die körperliche Aktivität, allerdings bleiben die biologischen Gesetzmäßigkeiten unberührt und werden dem gegenüberstehend mit einem Überschuss an Nahrungsangeboten konfrontiert. Alarmierende Zahlen Übergewicht und Fettleibigkeit deutscher Staatsbürger belegen diese Entwicklung. Mehr erfahren
  10. Stoffwechselmessung M3 –  Die Ruhespirometrie aus der Sicht  der Biophysik und praxisorientierten  Wissenschaft

    Stoffwechselmessung M3 – Die Ruhespirometrie aus der Sicht der Biophysik und praxisorientierten Wissenschaft

    Autor: Michael Marx

    10,00 €

    In einer Welt der Technik und Automatisation ist das körperliche Leistungsvermögen im täglichen Leben von untergeordneter Relevanz. Somit sinkt in der heutigen Wohlstandsgesellschaft die körperliche Aktivität, allerdings bleiben die biologischen Gesetzmäßigkeiten unberührt und werden dem gegenüberstehend mit einem Überschuss an Nahrungsangeboten konfrontiert. Mehr erfahren
  11. Stimulierung zelleigener  Reparaturprozesse  durch Kalorienreduktion

    Stimulierung zelleigener Reparaturprozesse durch Kalorienreduktion

    Autor: Katja Matt, Katharina Burger, Karin Rupprecht, Daniel Gebhard, Jörg Bergemann

    10,00 €

    Eine kalorienrestriktive Ernährung kann die Lebensspanne einer Vielzahl von Modellorganismen wie Nagern oder Wirbellosen verlängern, oxidativen Stress verringern und die DNA-Reparatur positiv beeinflussen. Zahlreiche Studien belegen diese Ergebnisse, aber es existieren nur wenige Studien mit humanen Probanden. Mehr erfahren
  12. Sport und Ausdauer  Franz Schmaus  Verbesserung der körperlichen Belastungsfähigkeit  durch medizinisch wirksame Pilze

    Sport und Ausdauer Franz Schmaus Verbesserung der körperlichen Belastungsfähigkeit durch medizinisch wirksame Pilze

    Autor: Franz Schmaus

    5,00 €

    An Leistungssportler werden immense physische Anforderungen gestellt. Nicht moderate Leistungssteigerung, sondern exzessive körperliche Anstrengung und kontinuierliche Höchstleistungen werden von diesen Sportlern erwartet. Doch das Greifen nach Superlativen birgt Risiken und verlangt andere Unterstützung als das Training für den Freizeitgebrauch. Leistungssportler sind durch das ständige Erbringen von Höchstleistungen besonders infektanfällig. Das Immunsystem muss bei dieser Gruppe gestärkt werden und die schnelle Regeneration des Körpersystems steht im Vordergrund. Mehr erfahren
  13. Sind die Vitamine C (Ascorbinsäure)  und E (Tocopherole) lebensnotwendig  oder schädlich?

    Sind die Vitamine C (Ascorbinsäure) und E (Tocopherole) lebensnotwendig oder schädlich?

    Autor: Prof. em. Dr. Ing. agr. Wilhelm Hartfiel

    5,00 €

    Ascorbinsäure wird von Pflanzen gebildet. Auch Tiere können ihren Bedarf durch Eigensynthese selbst decken. Ausgenommen sind Affen, Meerschweinchen und auch der Mensch. Ihnen fehlt das Enzym L-Gulonolacton-Oxidase, um aus der im Körper vorhandenen Glucose das Vitamin C zu synthetisieren. Dies bedeutet jedoch nicht, dass durch die fehlende Eigenproduktion kein Bedarf des Menschen an Ascorbinsäure besteht. Nein, er muss dieses Vitamin ständig mit seiner Nahrung aufnehmen. Mehr erfahren
  14. Schlafstörungen im Klimakterium:  Hormonelle Aspekte

    Schlafstörungen im Klimakterium: Hormonelle Aspekte

    Autor: Dr. med. Alexander Römmler

    8,00 €

    Die Hormonumstellungen in den Wechseljahren einer Frau können zu einer Reihe von akuten Beschwerden seitens des vegetativen Hypothalamus führen, zu denen neben Hitzewallungen, Schweißausbrüchen und depressiver Stimmung auch Schlafprobleme gehören. Hält ein Östrogenmangel länger an, trägt er zur Entwicklung chronisch-degenerativer Erkrankungen wie Hautatrophie, Arteriosklerose, Osteoporose und Demenz bei. Mehr erfahren
  15. Rheumatoide Arthritis, Osteoporose,  Arthrose und mehr: zwei neue Optionen  für den Bewegungsapparat mit Bor und  Prevotella

    Rheumatoide Arthritis, Osteoporose, Arthrose und mehr: zwei neue Optionen für den Bewegungsapparat mit Bor und Prevotella

    Autor: Dr. Burkhard Schütz

    8,00 €

    Eine gute Nährstoffversorgung (v. a. mit Calcium, Magnesium, Phosphor, Fluor, Vitamin D, K, u. a.),das Hormonsystem und die Bewegung sind gut bekannte Mitspieler in der Gesundheit des Bewegungsapparates. Sie werden vielfach – leider dennoch viel zu selten alle – therapeutisch genutzt. Zwei weitere Einflussfaktoren für Knochen und Gelenke, die in der Wissenschaft derzeit hochaktuell untersucht und debattiert, sollen hier als neue Präventions- und Therapieoptionen vorgestellt werden: das in dieser Hinsicht schon viel zu lange unbeachtete Element Bor und Prevotella, eine Bakteriengattung, die sich im humanen intestinalen Mikrobiom finden lässt und eine Korrelation zum Auftreten der Rheumatoiden Arthritis hat. Mehr erfahren
  16. Phosphatidylserin semi-essentieller  Nährstoff für Ältere – für eine  verbesserte Stressadaption

    Phosphatidylserin semi-essentieller Nährstoff für Ältere – für eine verbesserte Stressadaption

    Autor: Mrs. Kiauw de Munck-Khoe

    5,00 €

    Die körpereigene Synthese von Phosphatidylserin wird immer schwieriger, wenn man älter wird. Deshalb hat Phosphatidylserin (ein Membranphospholipid) als ein semi-essentieller Nährwert [1] zu gelten. Eine Abnahme der Phospholipide in Gehirnzellmembranen, namentlich von Phosphatidylserin, steht in Beziehung zu Gedächtnisstörungen und anderen kognitiven Störungen. Mehr erfahren
  17. Phänomen Ascorbin

    Phänomen Ascorbin

    Autor: Dr. med. Bernhard G. Welker

    12,00 €

    Vitamine sind lebensnotwendige Amine, die mit der Nahrung aufgenommen werden müssen, da sie im Körper nicht synthetisiert werden können. Für die meisten Lebewesen ist Vitamin C in diesem Sinne kein Vitamin, da sie es bilden können. Nur wir Menschen können dies nicht, ebenso wenig wie Menschenaffen, Meerschweinchen, Fische und manche Fledermäuse. Mehr erfahren
  18. Östrogene und ihre Metaboliten –  Chancen für die Krebsprävention

    Östrogene und ihre Metaboliten – Chancen für die Krebsprävention

    Autor: Dr. med. Burkhard Schütz, Andrea Thiem

    8,00 €

    Östrogene sind wichtige Taktgeber für den Menstruationszyklus und die Schwangerschaften in den fruchtbaren Jahren der Frau. Mit den Wechseljahren nimmt die Östrogenproduktion der Frau dann sukzessive ab, um sich in der Postmenopause auf niedrigem Niveau einzustellen. Diese Hormonabnahme geschieht vor allem in den Ovarien. Andere Bildungsorte, wie z. B. die Nebennierenrinde und das Fettgewebe, lassen zwar in der Hormonbildung ebenfalls nach, bleiben als Produktionsstätten jedoch aktiver. In der Postmenopause liegt also nicht nur ein niedrigerer Gesamt-Östrogenspiegel vor als in den fruchtbaren Jahren, auch das Hormonmuster hat sich geändert. Damit hat sich bei postmenopausalen Frauen der Anteil der schwach wirkenden Östrogene Östron und Östriol im Verhältnis zum stark wirksamen Östradiol erhöht. Mehr erfahren
  19. Östrogene in der Menopausentherapie

    Östrogene in der Menopausentherapie

    Autor: Dr. med. Siegfried Schlett

    8,00 €

    Hormonersatztherapien sollten durch Wahl des richtigen Hormons und eine präzise Dosierung sowohl effektiv sein als auch physiologisch bleiben. Dauert eine Substitution länger, müssen geeignete Parameter zur Kontrolle und Überwachung der Therapie vorhanden sein, um Risiken zu erkennen. Denn von außen zugeführte Hormone sind in der Regel grobere und auch zur Überdosierung neigende Regimes im Vergleich zum fein abgestimmte z.B. pulsatilen Arbeiten des Körpers. Dies gilt für das Insulin gleichermaßen wie für das Thyroxin und vor allem für die Sexualhormonsubstitution. Mehr erfahren
  20. Osteoporose

    Osteoporose

    Autor: Dieter Bretz

    5,00 €

    Die beste Therapie dieser Krankheit besteht darin, sie bereits Jahrzehnte vor ihrem Ausbruch zu behandeln. Was im ersten Moment ein wenig absurd klingt, ist gar nicht so abwegig. Denn die Osteoporose ist eine typische Alterserkrankung, der man schon in jungen Jahren sehr gut vorbeugen kann. Der Knochenschwund, so die umgangssprachliche Bezeichnung, ist zwar auf mehrere Ursachen zurückzuführen, hat aber vor allem mit zwei Faktoren zu tun: dem Mangel an Kalzium und zu wenig Bewegung. So haben wir es eigentlich ganz gut selbst in der Hand, die häufigste Knochenerkrankung mit derzeit rund 7 bis 8 Millionen vor allem älteren Betroffenen in Deutschland zu verhindern Mehr erfahren
  21. Orthomolekulare Arthrosetherapie:  Langzeitergebnisse

    Orthomolekulare Arthrosetherapie: Langzeitergebnisse

    Autor: Dr. med. Bernhard G. Welker

    5,00 €

    29 Patientinnen, die unter Arthroseschmerzen litten, erhielten oral Ascorbinsäure, Kupfer, L-Lysin und Traubenkernextrakt sowie Breitspektrumnährstoffe. Im Verlauf von vier Wochen wurden 11 Patientinnen schmerzfrei und 17 erfuhren eine signifikante Schmerzreduktion. Bei allen verbesserte sich die Mobilität. Während des Beobachtungszeitraums von drei bis sieben Jahren waren bei zwei Patientinnen Operationen erforderlich. In 91 % blieb der Behandlungserfolg stabil; Analgetika waren nicht erforderlich. Bei dieser Therapie der Arthrose (Osteoarthritis) handelt es sich um eine effektive und bequeme Primärtherapie. Sie ist in dieser Form oder auch individuell modifiziert zur Verhütung der Arthrose geeignet. Mehr erfahren
  22. Olivenpolyphenole – sekundäre  Pflanzeninhaltsstoffe mit interessanten  gesundheitsfördernden Wirkungen

    Olivenpolyphenole – sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe mit interessanten gesundheitsfördernden Wirkungen

    Autor: Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll

    5,00 €

    Polyphenole sind als bioaktive Pflanzeninhaltsstoffe („Phytonutrients“) in den vergangenen Jahren deutlich in den Mittelpunkt zahlreicher Forschungsvorhaben gerückt. Eine polyphenolreiche Kost gilt als präventiv gegen Zivilisationserkrankungen wie z. B. Herz-, Kreislauf- oder Krebserkrankungen und Entzündungen. Von besonderem Interesse sind hier Polyphenole, die in Oliven und daraus hergestellten Produkten vorkommen. Mehr erfahren
  23. Nobelpreis der Medizin 2016:  Was bedeutet Autophagy für die Praxis?

    Nobelpreis der Medizin 2016: Was bedeutet Autophagy für die Praxis?

    Autor: Dr. med. Henning Sartor

    5,00 €

    Der Zellbiologe Yoshinori Ohsumi erhielt im Dezember 2016 den Nobelpreis der Medizin für seine Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Autophagie. Das ist ein zellbiologischer Reparaturvorgang durch Entlastung und Abbau von alt oder unbrauchbar gewordenen zellinneren Molekülen und Organellen. Gestörte Autophagie wird nach aktuellen Forschungsergebnissen mit verschiedenen chronischen Erkrankungen in ursächlichen Zusammenhang gebracht. Mehr erfahren
  24. Nitrosativer Stress als Ursache  erworbener Mitochondriopathien

    Nitrosativer Stress als Ursache erworbener Mitochondriopathien

    Autor: Dr. med. Martin Lemperle, Sabrina Kesten

    8,00 €

    Durch verschiedene äußere Noxen (schädliche Stoffe) und oxidativen bzw. nitrosativen Stress hervorgerufene erworbene Mitochondriopathien sind in die Pathogenese zahlreicher Erkrankungen involviert. Ziel der orthomolekularen Medizin bei mitochondrialen Fehlfunktionen und daraus resultierenden Erkrankungen ist es, sowohl die Ursachen zu beseitigen als auch die Mitochondrien durch Mikronährstoffe zu stärken und dadurch deren Regeneration zu unterstützen. Mehr erfahren
  25. Multiple Sklerose: Wie kann man die  autoimmunitäre Schiene spezifisch  modulieren?

    Multiple Sklerose: Wie kann man die autoimmunitäre Schiene spezifisch modulieren?

    Autor: Dr. med. Renate Schied

    5,00 €

    Die Multiple Sklerose (MS), auch Encephalomyelitis disseminata genannt, ist eine schubförmig verlaufende oder chronisch progrediente Autoimmunerkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS). Es handelt sich um eine demyelinisierende Erkrankung, bei der es infolge entzündlicher und immunmediierter Prozesse zur Zerstörung des Myelins und konsekutiv der hiervon umhüllten Axone im ZNS kommt [1]. MS wird oft auch als Krankheit mit 1.000 Gesichtern beschrieben, da die Symptome und der Verlauf von Patient zu Patient sehr unterschiedlich sein können. Mehr erfahren
  26. Mitochondrien, Sport und Gelenke

    Mitochondrien, Sport und Gelenke

    Autor: Christian Burghardt

    5,00 €

    Mitochondrien sind spezielle Zellorganellen mit einer Doppelmembran und fungieren als die „Energiekraftwerke” der Zellen. Sie produzieren das für die Zellenergie notwendige Molekül Adenosintriphosphat (ATP), indem sie die gebundene Energie der Nahrung in eine für die Zelle verwertbare Form (ATP) umwandeln. Diese für den Organismus lebensnotwendige Energieumwandlung läuft immer unter Sauerstoffverbrauch ab, indem primär Glukose mit Sauerstoff oxidiert „verbrannt” wird. Die Energie die bei diesem Oxidationsvorgang in den Mitochondrien freigesetzt wird, bindet sich an das ATP. Das energiegeladene Molekül transportiert die Energie dann in die bedürftigen Zellregionen. Mehr erfahren
  27. Mikrobiom 2.0 – wir wissen längst  nicht alles, doch wir wissen schon viel  – ein Update

    Mikrobiom 2.0 – wir wissen längst nicht alles, doch wir wissen schon viel – ein Update

    Autor: Dr. med. Burkhard Schütz

    8,00 €

    Das intestinale Mikrobiom liegt voll „im Trend“. Und das ist kein Wunder: Der Einfluss des Mikrobioms auf die menschliche Gesundheit ist immens (Abb. 1). Die Forschung hat in den letzten Jahren sehr viel neue Erkenntnisse gewonnen und die Anzahl der Veröffentlichungen dazu stieg rasant: Hat sich 1995 noch niemand für dieses Untersuchungsobjekt interessiert, waren es 2005 etwa 350 Veröffentlichungen, zehn Jahre später schon über 5.000! Diese Fülle an neuen Informationen führt dazu, dass die Ergebnisse mancher Studien, die nur wenige Jahre alt sind, heute schon als überholt gelten müssen. Mehr erfahren
  28. Methylgruppen-Stoffwechsel

    Methylgruppen-Stoffwechsel

    Autor: Kuklinski, Bodo Doz. Dr. sc,.Fuchs, Norbert Mag. pharm.

    8,00 €

    Methylierungen sind wichtig für regenerative und epigenetische Prozesse, für den (Wieder)-Auf- bau von Zellmembranen, für den Hormonhaushalt, für die Ausbildung und Umwandlung von Neurotransmittern, für Genablesungen sowie metabolische Abläufe. Mehr erfahren
  29. Metabolische Dysfunktionen Frühzeitige Erkennung im Energiestoffwechsel  bei Leistungs-/Spitzensportlern

    Metabolische Dysfunktionen Frühzeitige Erkennung im Energiestoffwechsel bei Leistungs-/Spitzensportlern

    Autor: Prof. Dr. Elmar Wienecke

    8,00 €

    Pyridinium Crosslinks sind laut Prof. Dr. Elmar Wienecke ein optimaler Parameter zur Messung der Beanspruchung körpereigener Strukturproteine. In diesem Artikel stellt er evidenzbasierte retrospektive Studien an Marathonläufern (N= 144) und Profi-Fußballspielern (n=125) vor. Mehr erfahren
  30. Medizinalpilze bei Rheuma, Arthritis,  Gicht und Fibromyalgie

    Medizinalpilze bei Rheuma, Arthritis, Gicht und Fibromyalgie

    Autor: Dieter Bretz

    5,00 €

    Ein einziger Name für eine Vielzahl von Erkrankungen mit schmerzhaften Entzündungsprozessen im Bewegungsapparat – sie zeigen sich am häufigsten als rheumatische Arthritis, als Gicht oder Fibromyalgie. Bei jedem Rheumatiker liegt eine Überreaktion des Immunsystems zugrunde, die sich als Autoimmunreaktion zeigt. Mehr erfahren
  31. Manuelle Therapie sowie  ernährungsmedizinische Ansätze  bei Gelenkproblemen und Arthrose

    Manuelle Therapie sowie ernährungsmedizinische Ansätze bei Gelenkproblemen und Arthrose

    Autor: Dr. med. Norbert Dehoust

    5,00 €

    Achsfehlstellungen des Bewegungsapparates werden sehr häufig durch muskuläre Dysbalancen verursacht. In Verbindung mit Stoffwechselstörungen, Infektionen, Verletzungen oder Fehlbelastungen ist da der Weg zum Beginn einer Arthrose oftmals schon vorgezeichnet. Die Läsion der Knorpelstruktur durch innere und äußere Einflüsse steht hierbei am Beginn einer derartigen degenerativen Veränderung. Mehr erfahren
  32. Leberbelastung aus dem Darm –  Gestörte Darm-Mikrobiota fördert  nicht-alkoholische Fettleber

    Leberbelastung aus dem Darm – Gestörte Darm-Mikrobiota fördert nicht-alkoholische Fettleber

    Autor: Angelika Hecht

    10,00 €

    Die Fettleber geht oft mit dem metabolischen Syndrom Hand in Hand – und die Prävalenz für beides nimmt in den westlichen Industriestaaten immer mehr zu. Neben genetischen Faktoren und Lebensstil spielt auch die intestinale Mikrobiota über ihre Stoffwechselprodukte eine Rolle bei den metabolischen Veränderungen. Mehr erfahren
  33. Labordiagnostik des Mikrobioms –  Möglichkeiten und Grenzen

    Labordiagnostik des Mikrobioms – Möglichkeiten und Grenzen

    Autor: Dr. rer. nat. Arzu Yalcin, Dr. med. Rudolf Raßhofer

    12,00 €

    Das intestinale Mikrobiom ist seit einigen Jahren Gegenstand intensiver Forschung. Die Funktionen des intestinalen Mikrobioms, der bakteriellen Darmflora des Menschen, werden nur dann richtig erfüllt, wenn physiologische Bakterien Species in optimaler Zusammensetzung auf der Darmschleimhaut siedeln. Verschiebungen innerhalb dieses Gleichgewichts begünstigen die Schädigung oder Fehlfunktion der intestinalen Barriere- und Immunfunktion und führen nicht selten zu subklinischen Entzündungsreaktionen (silent inflammation), welche in der Pathogenese des metabolischen Syndroms, bei funktionellen gastrointestinalen Erkrankungen, bei Chronic Fatigue Syndrom und Fibromyalgie eine signifikante Rolle spielen. In diesem Beitrag werden die verschiedenen Techniken zur Mikrobiomanalyse, mit ihren Möglichkeiten und Grenzen, vorgestellt und ihr Stellenwert in der Labordiagnostik kritisch beleuchtet. Von den vielen Möglichkeiten der molekularbiologischen Mikrobiomanalyse ist derzeit ein Ansatz, der auf einer gezielten Auswahl klinisch und therapeutisch relevanter Bakterien („Leitkeimanalytik“) beruht, für die Anwendung in der Praxis am sinnvollsten. Mehr erfahren
  34. Kraft-Ausdauer-Zirkeltraining bei älteren  Menschen und seine positiven Effekte  auf den Körper

    Kraft-Ausdauer-Zirkeltraining bei älteren Menschen und seine positiven Effekte auf den Körper

    Autor: Markus Neumann

    8,00 €

    Seit einiger Zeit finden sich in Fitness- und Gesundheitsstudios, neben konventionellem Krafttraining mit herkömmlichen Fitnessgeräten, immer mehr Gerätezirkel auf der Trainingsfläche. Hierbei wird immer für eine bestimmte Zeit an einem Gerät ein Satz trainiert. Nach Beendigung wechseln alle Kunden im Uhrzeigersinn an ein folgendes Gerät. Für die Betreiber der Gesundheitsstudios ergeben sich durch diese Kraft-Ausdauer-Zirkel neben der zeitökonomischen, übersichtlichen Betreuung zahlreiche Vorteile: Gegenüber einem Mehrsatzkräftigungstraining, bei dem die beliebten Geräte sehr schnell besetzt sind, verkürzen sich die Wartezeiten der Trainierenden. Pro Zeiteinheit kann eine größere Anzahl von Kunden gleichzeitig trainiert werden und Interessenten, die wenig Zeit haben, lassen sich mit einem „effizienten Ganzkörpertraining” zufrieden stellen. Mehr erfahren
  35. Huminsäuren beeinflussen die antibakterielle Wirkung des Total- herbizids Glyphosat auf die Fäkalflora und die Ausscheidung über den Urin

    Huminsäuren beeinflussen die antibakterielle Wirkung des Total- herbizids Glyphosat auf die Fäkalflora und die Ausscheidung über den Urin

    Autor: Krüger, Monika; Shehata, Awad; Schrödl, Wieland; Neuhaus , Jürgen; Haufe, Svent

    12,50 €

    Glyphosat ist eine starker Chelator für zweiwertige Kationen und besitzt antimikrobielle Aktivitäten Mehr erfahren
  36. Hormone und Krebs:  Brauchen wir einen Facharzt für  „Berichterstattungspathologien?“

    Hormone und Krebs: Brauchen wir einen Facharzt für „Berichterstattungspathologien?“

    Autor: Univ. Prof. Johannes C. Huber

    5,00 €

    Hormone sind Wachstumsfaktoren und werden seit langem mit der Entstehung von Krebs in einem Zusammenhang gebracht; allerdings wird durch sie auch das Wachstum von Schutzfakto- ren angeregt, deren Aufgabe es ist, die Zelle vor bösartigen Entwicklungen zu schützen. Dies deu- tet bereits darauf hin, dass die einfache Botschaft „Hormone erzeugen Krebs“ zu plakativ und damit auch unrichtig ist. Mehr erfahren
  37. Histaminunverträglichkeit,  eine neue Krankheit?

    Histaminunverträglichkeit, eine neue Krankheit?

    Autor: Martin Monzel, Dr. med. Götz Beylich-Oswald

    5,00 €

    Nach Lactose-, Fructose- und diverse, auch fragwürdige Nahrungsmittelunverträglichkeiten jetzt auch noch die neue Krankheit: Histaminunverträglichkeit? Ist dies ein neuer Krankheitstrend oder stecken dahinter valide Fakten? Mehr erfahren
  38. Hagebuttenextrakt als ernährungs- physiologisches Ergänzungskonzept  für Patienten mit Arthrose

    Hagebuttenextrakt als ernährungs- physiologisches Ergänzungskonzept für Patienten mit Arthrose

    Autor: Jens Bielenberg

    5,00 €

    Laut Schätzungen existieren 250.000 Pflanzenarten, die eine große Zahl an bioaktiven Inhaltststoffen bereithalten. Viele Experten glauben, dass die Mehrzahl von Naturstoffen pflanzlicher Herkunft noch gar nicht entdeckt seien und dass hier noch Milliardenschätze auf ihre Nutzung warten. Die moderne Wissenschaft entdeckt immer wieder interessante Effekte, die nicht nur neue Wirkmechanismen für traditionelle Indikationen aufdeckt, sondern sie findet auch neue interessante medizinische Einsatzgebiete. Mehr erfahren
  39. Fatigue, Infektion, Mitochondrien –  Aktuelle Grundlagen, diagnostische  und therapeutische Entwicklungen

    Fatigue, Infektion, Mitochondrien – Aktuelle Grundlagen, diagnostische und therapeutische Entwicklungen

    Autor: Prof. Dr. med. Michael Kramer, Priv. Doz. Dr. med. Wilfried P. Bieger

    10,00 €

    Das wesentliche Charakteristikum von Fatigue Syndromen ist die schnelle Ermüdbarkeit bei Belastung, weshalb für das „Chronic Fatigue Syndrom” eine Umbenennnung in SEID „Systemic Exertion Intolerance Disease” vorgeschlagen wurde. Ursächlich werden in diesem Zusammenhang immer wieder chronische Infektionen und – aufgrund ihrer zentralen Stellung im Energiestoffwechsel der Zelle – eine gestörte Funktion der Mitochondrien diskutiert. Mehr erfahren
  40. Erweiterte Lipoproteindiagnostik  mittels NMR-Spektroskopie  (LipoComplete®) - Druckversion

    Erweiterte Lipoproteindiagnostik mittels NMR-Spektroskopie (LipoComplete®) - Druckversion

    Autor: Priv.-Doz. Dr. med. Dietmar Plonné

    7,50 €

    Gedruckte Ausgabe

    Die Messung von Lipiden im Blut ist fester Bestandteil der Routinediagnostik. Als Basisdiagnostik zum Screening auf die weit verbreiteten Fettstoffwechselstörungen und zur KHK-Risikostratifizierung werden i.d.R. Triglyzeride, Gesamtcholesterin, LDL-Cholesterin und HDL-Cholesterin im Serum bestimmt. Mehr erfahren
  41. Erweiterte Lipoproteindiagnostik  mittels NMR-Spektroskopie  (LipoComplete®)

    Erweiterte Lipoproteindiagnostik mittels NMR-Spektroskopie (LipoComplete®)

    Autor: Priv.-Doz. Dr. med. Dietmar Plonné

    5,00 €

    Die Messung von Lipiden im Blut ist fester Bestandteil der Routinediagnostik. Als Basisdiagnostik zum Screening auf die weit verbreiteten Fettstoffwechselstörungen und zur KHK-Risikostratifizierung werden i.d.R. Triglyzeride, Gesamtcholesterin, LDL-Cholesterin und HDL-Cholesterin im Serum bestimmt. Mehr erfahren
  42. Ernährung in der Menopause –  Schlüssel zur Gesundheit mit  Vitalstoffen aus dem Meer

    Ernährung in der Menopause – Schlüssel zur Gesundheit mit Vitalstoffen aus dem Meer

    Autor: Dr. med. Bettina Hees

    12,00 €

    Folgt man der aktuellen wissenschaftlichen Berichterstattung, dann ist es vor allem die Ernährung, die großen Einfluss darauf nimmt, wie und ob wir die etwa 30 Jahre, die mit Eintritt der Menopause mit ca. 55 Jahren vor uns liegen, möglichst vital und gesund verbringen. Ab 55 Jahren wird das Leben anders! Oder anders ausgedrückt: Es gibt ein Leben vor, und es gibt ein Leben nach der Menopause! Und es gibt eine bestehende Form der Ernährung vor und eine neue nach der Menopause. Und das sollte Frau ernst nehmen, wenn Sie aktive Gesundheitsprävention betreiben möchte. Mehr erfahren
  43. Entstörungsmöglichkeiten  des Mitochondriums

    Entstörungsmöglichkeiten des Mitochondriums

    Autor: Dr. rer. hum. biol. Christiane Herzog

    12,00 €

    Viele Menschen machen sich keine Gedanken darüber, wie und wo die Energie entsteht, die sie für ihr tägliches Leben benötigen. Erst ein Energiedefizit macht sie darauf aufmerksam, dass es kleine Organellen im Körper gibt, die diese Energie bereitstellen – die Mitochondrien. 1886 entdeckte der deutsche Pathologe und Histologe Richard Altmann über das Mitochondrium. Doch erst 1940 konnte Albert Claude über elektronenmikroskopische Studien näheres zu den Mitochondrien aussagen. Sucht man über www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/ nach dem Begriff „Mitochondriale Dysfunktion“ können erste Publikationen bis in das Jahr 1950 zurückverfolgt werden. Mehr erfahren
  44. Entgiftung – Prävention: Pilze helfen  der Natur und dem Menschen

    Entgiftung – Prävention: Pilze helfen der Natur und dem Menschen

    Autor: Dorothee Ogroske

    5,00 €

    Die permanente Zufuhr gesundheitsschädlicher Stoffe gehört zu den problematischen Aspekten unseres modernen Lebensstils. So zum Beispiel über belastete Nahrungsmittel, die Umwelt wie Luft und Wasser, durch Genussmittel, Hautpflegemittel, Zahnwerkstoffe oder den starken Gebrauch von Medikamenten. Diese exogen zugeführten Toxine können zusammen mit den im Körper – also endogen erzeugten Stoffwechselrückständen, den sogenannten Schlacken – auf Dauer unsere Ausscheidungsorgane wie Leber, Nieren, Darm, das Lymphsystem und die Haut belasten. Insbesondere chemische Lebensmittelzusatzstoffe können zu einer erhöhten Durchlässigkeit der Darmwand, dem sogenannten Leaky-Gut-Syndrom, führen. Gifte und Nahrungsallergene haben es dann leichter, ins Blut zu gelangen. Dies führt wiederum zu einer starken Leberbelastung und es können unter anderem Allergien begünstigt werden. Mehr erfahren
  45. Eine Hochgebirgspflanze mit  Hormonwirkung: Maca Lepidium  peruvianum Chacón

    Eine Hochgebirgspflanze mit Hormonwirkung: Maca Lepidium peruvianum Chacón

    Autor: Prof. Dr. med. Karl Hecht

    12,00 €

    Die Maca Lepidium peruvianum Chacón ist eine in den Anden (über 4.000 m) wachsende adaptogene Naturpflanze, die sich im Laufe der Evolution an extremste Bedingungen angepasst hat und daher Stoffe enthält, die den Menschen helfen können mit der stresserfüllten Gesellschaft und schadstoffverschmutzten Umwelt besser zurecht zu kommen. Mehr erfahren
  46. Ein schlechtes Bauchgefühl  kann viele Gründe haben

    Ein schlechtes Bauchgefühl kann viele Gründe haben

    Autor: Dr. med. Burkhard Schütz, Andrea Thiem

    8,00 €

    Jeder Therapeut kennt diese Patienten: Sie klagen über wiederkehrende Bauchschmerzen und -krämpfe, Appetitlosigkeit, Meteorismus, allgemeines Unwohlsein, Übelkeit, Völlegefühl, mal Durchfall, mal Obstipation. Es können auch ganz andere Symptome in den Schilderungen dabei sein wie Gelenkschwellungen und -schmerzen, gar rheumatische Schübe. Mehr erfahren
  47. Effekt einer Nährstoffsupplementation  auf Lern- und Konzentrationsstörungen  bei Kindern und Jugendlichen

    Effekt einer Nährstoffsupplementation auf Lern- und Konzentrationsstörungen bei Kindern und Jugendlichen

    Autor: Marianne Freudenschuss, Norbert Fuchs, Christina Rock-Hladny, Gertrude Markolin, Heidelinde Fischer, Birgit Senft

    10,00 €

    Lern- und Konzentrationsstörungen im Vor- und Grundschulalter sind ein Risikofaktor für Lern- und Leistungsprobleme, ungünstige Schulkarrieren, ggf. auch erste Anzeichen von hyperkinetischen Störungen (Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitäts-Syndrom, ADS/ADHS) oder Risikofaktoren für deren Entwicklung und deren mögliche spätere Manifestation im Bereich von Störungen des Sozialverhaltens, emotionalen Störungen in der Kindheit und des Schulversagens. Mehr erfahren
  48. Echtes Mädesüss: ein altes pflanzliches  Schmerzmittel in naturheilkundlicher  Betrachtung

    Echtes Mädesüss: ein altes pflanzliches Schmerzmittel in naturheilkundlicher Betrachtung

    Autor: Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Jürgen Schwarzl

    10,00 €

    Echtes Mädesüß, Filipendula ulmaria (L.) Maxim. ist eine alte Heilpflanze, die dem Umfang ihrer therapeutischen Einsatzmöglichkeiten derzeit nicht gerecht wird. Bislang hat sie nur für Heilungsprozesse in unterstützender Anwendung bei banalen Erkältungen und leichten Gliederschmerzen Anerkennung gefunden. Dabei besitzt sie aus naturheilkundlicher Betrachtung durch ihr schmerzstillendes, fiebersenkendes, entzündungshemmendes sowie harn- und schweißtreibendes Wirkprofil eine wesentlich größere Indikationsbreite. Diese findet insbesondere durch die Erfahrungsheilkunde sowie pharmakologische Studien eine entsprechende Bestätigung. Mehr erfahren
  49. Die Wiederentdeckung des Heilmittels  Jod: Jod zur Prävention von  Brusterkrankungen

    Die Wiederentdeckung des Heilmittels Jod: Jod zur Prävention von Brusterkrankungen

    Autor: Kyra Hoffmann, Sascha Kauffmann

    8,00 €

    Der Gesamtjodgehalt des menschlichen Organismus beläuft sich auf ca. 30–50 mg Jod. Weniger als 30% davon befinden sich in der Schilddrüse bzw. gebunden an die entsprechenden Schilddrüsenhormone. 60–80% konzentrieren sich also in extrathyreoidalen Geweben – allen voran in den weiblichen Brustdrüsen. Mehr erfahren
  50. Die Notwendigkeit personalisierter  Diätpläne in der Therapie atopischer  Hauterkrankungen - Druckversion

    Die Notwendigkeit personalisierter Diätpläne in der Therapie atopischer Hauterkrankungen - Druckversion

    Autor: Univ.Doz.Dr. John Ionescu, Dr. Raluca Constantinescu, Dr. Alexandru Tudor, Constantinescu, Forschungsabteilung der Spezialklinik Neukirchen

    12,50 €

    Gedruckte Ausgabe

    Bei Patienten mit atopischer Dermatitis nehmen nach allergenreichen Testmahlzeiten relevante Marker wie die zirkulierenden lmmunkomplexe, die spezifischen IgE, IgG4, akute Phase Proteine sowie die Histaminwerte deutlich zu [1–4]. Die falsche Nahrung kann zudem den klinischen Zustand vieler Hauterkrankten verschlimmern, indem sie das Wachstum pathogener Mikroorganismen im Darm fördert. Mehr erfahren
  51. Die klinisch-therapeutische Relevanz  der Schwermetallakkumulation  in Tumorgewebe

    Die klinisch-therapeutische Relevanz der Schwermetallakkumulation in Tumorgewebe

    Autor: Univ.Doz.Dr. John G. Ionescu

    10,00 €

    Unsere Ergebnisse weisen darauf hin, dass die festgestellte Akkumulation von Schwermetallen im Brustgewebe eng mit dem malignen Proliferationsprozess verbunden ist. Dies lässt auch die tumorhemmende Wirkung aktueller Therapieansätze mit hochdosierter Ascorbinsäure bzw. Polyphenolen erklären. Proliferierende Tumorzellen weisen eine hohe genetische Variabilität innerhalb des gleichen Tumors und eine damit verbundene Therapieresistenz gegenüber klassischen Mitteln. Da die Metallakkumulation, sowie die Redox-, pH- und Glykolyse-Verschiebungen als gemeinsame Stoffwechselmarker aller Krebszellen anzusehen sind, eignen sich diese Merkmale als neue Therapieziele in der modernen Onkologie [42]. Die hier erwähnten neuen Behandlungsansätze, einzeln oder in Kombination mit klassischen onkologischen Therapien, können zu einer erheblichen Erhöhung der Lebenserwartung und -qualität führen. Eine detaillierte Beschreibung der o.g. Strategien wird in einer anderen Arbeit dargestellt. Mehr erfahren
  52. Die Hagebutte –  Fakten zum Pathomechanismus  der Knorpelschädigung

    Die Hagebutte – Fakten zum Pathomechanismus der Knorpelschädigung

    Autor: Jens Bielenberg

    8,00 €

    In den letzten Jahren konnte sich Hagebuttenpulver als gut verträgliches standardisiertes Nahrungsergänzungsmittel als neue Strategie zur Linderung degenerativer Prozesse der Arthrose etablieren. Bisher waren Galaktolipide als Hemmstoffe der Chemotaxis für die entzündungshemmenden Eigenschaften verantwortlich gemacht worden, es verdichten sich aber Hinweise darauf, dass auch die Triterpene und Antioxidantien der Hagebutte an der Gesamtwirkung beteiligt sind. Neuerdings konnten neben entzündungshemmenden auch chondroprotektive Eigenschaften nachgewiesen werden. Hagebutte induziert Collagen Typ 2 und knorpelspezifischen Proteoglykane bzw. hemmt Cox 2 und die Il -1β induzierte NF-κB-Aktivierung, also wichtige Mediatoren der Entzündungskaskade. Für degenerative Prozesse im Knorpel werden in jüngster Zeit auch Aggrekanasen verantwortlich gemacht, die ebenfalls Target von Hagebuttenpulver bzw. Galaktolipiden sind. Mehr erfahren
  53. Die Darm-Haut-Achse

    Die Darm-Haut-Achse

    Autor: Dr. med. Susanne Schnitzer, Dr. med. Rainer Schmidt

    8,00 €

    Krankheitsbilder der Haut sind oft Ausdruck tiefgreifender Stoffwechsel- und Milieustörungen, die zu immunologischen Reaktionen führen. Es ist wichtig, diese regulatorischen Zusammenhänge bei therapeutischen Überlegungen zu berücksichtigen. Zwei Kasuistiken aus den Praxen Dr. med. Rainer Schmidt, Wustrow und Dr. med. Susanne Schnitzer, Bräuningshof, zeigen eindrucksvoll, wie dermatologische Krankheitsbilder hier mit Hilfe der Mikrobiologischen Therapie wirkungsvoll behandelt werden konnten. Mehr erfahren
  54. Die Apotheke des Meeres

    Die Apotheke des Meeres

    Autor: Dr. med. Bettina Hees

    26,00 €

    Gedruckte Ausgabe

    Trilogie „Apotheke des Meeres“ Meeresalgen in Brot Ohne Jod geht gar nichts Astaxanthin - das Superantioxidans aus der Meeresalge Hämatococcus pluvialis

    Mehr erfahren
  55. Diagnostisches Vorgehen zur  Feststellung von Vitamin B12-Mangel

    Diagnostisches Vorgehen zur Feststellung von Vitamin B12-Mangel

    Autor: Dr. rer. nat. Wolfgang Bayer

    5,00 €

    Mikroorganismen sind zur Vitamin B12-Synthese befähigt. Beim Menschen kann das von Dickdarmbakterien gebildete Vitamin B12 jedoch nur sehr ungenügend ausgenutzt werden. Der Mensch ist daher primär auf eine Vitamin B12-Zufuhr über die Nahrung angewiesen. Reich an Vitamin B12 sind praktisch ausschließlich tierische Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Eier, Milch und Milchprodukte. Vegetarische, insbesondere vegane Ernährungsformen disponieren daher für die Entwicklung eines Vitamin B12-Mangels. Mehr erfahren
  56. Der diagnostische Wert  organischer Säuren

    Der diagnostische Wert organischer Säuren

    Autor: Dr. med. Burkhard Schütz Andrea Thiem

    8,00 €

    Therapeuten haben heute vielfach mit Erschöpfungspatienten zu tun. Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Überforderungsgefühle und Konzentrationsmangel sind Symptome, die weit verbreitet, aber leider recht unspezifisch sind. Die übliche Diagnostik (BSG, BB, TSH etc.) bringt meist keine erhellenden Ergebnisse. Mehr erfahren
  57. Das Mikrobiom in der Ernährung  mit Algen

    Das Mikrobiom in der Ernährung mit Algen

    Autor: Dr. med. Bettina Hees

    10,00 €

    1014 Bakterien, das sind 10mal mehr Bakterien als wir Zellen im Körper haben, beherrschen unseren Superorganismus – davon befinden sich 103 bis 109 im Dünndarm und 1011 bis 1012 im Dickdarm. Sie bilden unsere über Millionen von Jahren entwickelte physiologische Mikrobiota im Darm – pro Milliliter versteht sich! Da möchte man doch spontan sagen: „Jungs kommt rein, es ist noch Platz“ (oder sind Bakterien weiblich?)! Platz machen müssen die Bakterien in der Tat, u.z. für ca. 30 Tonnen Nahrung und 50.000 Liter Flüssigkeit, die sich im Laufe unseres Lebens im Magen-Darm-Trakt ein tägliches Gefecht mit einem Mix aus 50.000 neuen chemischen Verbindungen bei jährlichen Zuwachsraten von mehr als 25.000 neuen Stoffen liefern. Mehr erfahren
  58. Das intestinale Mikrobiom

    Das intestinale Mikrobiom

    Autor: Dr. med. Christoph Milczynski

    5,00 €

    Das intestinale Mikrobiom, die Gesamtheit aller den Darm besiedelnden Mikroorganismen, ist für den Gesundheitsstatus des Menschen von essentieller Bedeutung. Eine Dysbiose des Darmmikrobioms ist – wie zahlreiche Studien belegen – mit verschiedenen Erkrankungen assoziiert: metabolisches Syndrom, Diabetes, entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitisulcerosa, Reizdarmsyndrom, Darmkrebs, Calciumoxalat-Harnsteine, kardiovaskuläre Erkrankungen, rheumatoide Arthritis wie auch neurologische Störungen. Der Nachweis und die Identifikation einer Dysbiose kann deshalb ein wichtiger therapeutischer Startpunkt sein. Der bisherige Standard der mikrobiologischen Stuhldiagnostik erfasst allerdings die wenigsten der anaeroben Bakterien, die aber ca. 99% der Arten des Mikrobions ausmachen. Eine neue Analysenmethode, die auf einem Next-Generation-Sequencing beruht, ermöglicht jetzt das Erkennen fast aller bisher bekannten Darmbakterien. Mehr erfahren
  59. Das Gesetz zur Bekämpfung von  Korruption im Gesundheitswesen –  Was hat sich geändert? - Druckversion

    Das Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen – Was hat sich geändert? - Druckversion

    Autor: Nadia Schwirtzek, Silvia Woskowski

    13,00 €

    Gedruckte Ausgabe

    Seit dem 04. Juni 2016 gilt in der Bundesrepublik Deutschland das am 30. Mai 2016 beschlossene und am 03. Juni 2016 verkündete Gesetz zur Bekämpfung von Korruptionen im Gesundheitswesen. Mehr erfahren
  60. Das Gesetz zur Bekämpfung von  Korruption im Gesundheitswesen –  Was hat sich geändert?

    Das Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen – Was hat sich geändert?

    Autor: Nadia Schwirtzek, Silvia Woskowski

    10,00 €

    Download

    Seit dem 04. Juni 2016 gilt in der Bundesrepublik Deutschland das am 30. Mai 2016 beschlossene und am 03. Juni 2016 verkündete Gesetz zur Bekämpfung von Korruptionen im Gesundheitswesen. Mehr erfahren
  61. Chronisch entzündliche Darm- erkrankungen, Leaky-Gut-Syndrom  oder Durchfall und Verstopfungen

    Chronisch entzündliche Darm- erkrankungen, Leaky-Gut-Syndrom oder Durchfall und Verstopfungen

    Autor: Dr. med. Martin Lemperle

    10,00 €

    Durch orthomolekulare Medizin kann die Therapie verschiedener Darmerkrankungen ergänzt, zum Teil sogar ersetzt werden. Ziel ist es, zum einen das Immunsystem zu unterstützen, sodass immunologisch bedingte Erkrankungen wie chronisch entzündliche Darmerkrankungen oder Durchfallerkrankungen gelindert werden. Zum anderen stärken Mikronährstoffe sowie Pro- und Präbiotika die Darmschleimhaut und damit die Darmbarriere. Nicht zuletzt können durch die Erkrankung hervorgerufene Nährstoffmängel (z. B. durch Absorptionsstörungen) im Rahmen der orthomolekularen Medizin ausgeglichen werden. Mehr erfahren
  62. Butyrogene Stärke Typ 3 –  die gesündeste Speise für die  Dickdarmbakterien

    Butyrogene Stärke Typ 3 – die gesündeste Speise für die Dickdarmbakterien

    Autor: Prof. Dr. Gisela Jacobasch, Dr. med. Martin Lemperle

    8,00 €

    Der in Deutschland noch häufig verwendete Begriff „Ballaststoffe“ ist nicht mehr korrekt. Historisch assoziierte man mit dieser Bezeichnung positive Wirkungen pflanzlicher Kohlenhydratverbindungen, die durch Verdauungsenzyme nicht hydrolysiert werden. Positive Effekte können Ballaststoffe so auf die Motilität des Darmes und die Chymustransitzeit ausüben sowie indem sie eine Vergrößerung des Darminhaltes erwirken, wodurch die Retention von Nahrungsstoffen verzögert und toxische Wirkungen auf die luminale Darmwand abgeschwächt werden. Mehr erfahren
  63. Bronchialkarzinom – verschiedene  Formen, verschiedene Prognosen

    Bronchialkarzinom – verschiedene Formen, verschiedene Prognosen

    Autor: Peter Elster

    5,00 €

    Noch immer ist die Prognose bei der Diagnose Bronchialkarzinom nicht besonders gut. Dennoch ist der Befund, der jährlich bei rund 50.000 Menschen neu erhoben wird, nicht gleichbedeutend mit einem Todesurteil. Betrachtet man die Überlebensrate verschiedene Tumorarten, so weist das Bronchialkarzinom mit 25 Prozent bei den Männern einen nach wie vor schlechten Wert auf – vor allem vor dem Hintergrund, dass bei den reinen Fallzahlen das Prostatakarzinom bedeutend häufiger auftritt. Frauen sind zwar (noch) bedeutend seltener von Lungenkrebs betroffen als Männer, doch auch bei ihnen führt diese Tumorart vergleichsweise häufig zum Tod. Auf der anderen Seite darf nicht vergessen werden: Die Mehrzahl der Patienten überlebt ihre schwere Krankheit zumindest noch relativ lange – neben den Versuchen einer kurativen Therapie sollte deshalb grösstes Augenmerk auf die Verbesserung der Lebensqualität in diesem Zeitraum der Erkrankung gelegt werden. Mehr erfahren
  64. Bewegungsmangel und Fettleber  erhöhen das Krebsrisiko durch Silent  Inflammation

    Bewegungsmangel und Fettleber erhöhen das Krebsrisiko durch Silent Inflammation

    Autor: Mag. Dr. rer. nat. Markus Stark

    5,00 €

    Bewegung gehört seit tausenden Generationen zum „normalen“ Verhalten von Menschen. Menschen mit „sedentary lifestyle“ müssten eigentlich als krank angesehen werden, da Menschen aus evolutionärer Sicht „gegen Inaktivität“ programmiert sind. Mehr erfahren
  65. Bestandteile glutenhaltiger Getreidesorten  und ihr Einfluss auf Stoffwechsel und  Immunsystem, Grenzfläche und Milieu

    Bestandteile glutenhaltiger Getreidesorten und ihr Einfluss auf Stoffwechsel und Immunsystem, Grenzfläche und Milieu

    Autor: Dr. med. Susanne Schnitzer

    10,00 €

    Bei einer immer größeren Menge unklarer Krankheitsbilder ist die Diskussion über den Sinn und Zweck einer glutenfreien oder glutenreduzierten Ernährung im Gespräch mit dem Patienten zu einem häufig diskutierten Thema geworden. Wissenschaftliche Forschungsergebnisse können nach wie vor kaum zitiert werden, und es ist mitnichten nur das Gluten, das als Inhaltsstoff glutenhaltiger Getreidesorten für den menschlichen Organismus problematisch ist. Mehr erfahren
  66. Bakterielle Vaginose

    Bakterielle Vaginose

    Autor: Dr. phil. Gerhard Ernst Steyer

    8,00 €

    Eine bakterielle Vaginose wird anfangs meist mit Metronidazol therapiert, die übliche Dosierung beträgt dabei 500 mg Metronidazol 2x1 durch 7 Tage oder als Kurzzeitthertapie 1x2 g durch 2 Tage [ESIDOG 2017]. Häufig wird auch eine Therapie mit Clindamycin (300 mg 2x1 durch 7 Tage) versucht, neuerdings wurde auch Tinidazol (500 mg/d durch 5 Tage) erfolgreich eingesetzt [Raja 2016]. Mehr erfahren
  67. Ästhetische Endokrinologie - Der topische Einsatz von Steroidhormonen  zur Erzielung kosmetischer Effekte

    Ästhetische Endokrinologie - Der topische Einsatz von Steroidhormonen zur Erzielung kosmetischer Effekte

    Autor: Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk

    8,00 €

    Zu den vielfältigen Beschwerden, die mit den Wechseljahren einhergehen, zählen nicht zuletzt auch Veränderungen von Haut und Schleimhäuten. Eine zunehmende Scheidentrockenheit gehört zu den häufigsten und unangenehmsten Begleiterscheinungen der Menopause. Hier sind lokale Hormonbehandlungen seit langem etabliert. Mehr erfahren
  68. Arthrose: Mikroimmuntherapie und  andere Behandlungsmöglichkeiten

    Arthrose: Mikroimmuntherapie und andere Behandlungsmöglichkeiten

    Autor: Dr. med. Petra Blum

    5,00 €

    Die Arthrose ist weltweit die häufigste Gelenkserkrankung, wobei ihre Inzidenz mit zunehmendem Alter steigt. Sie zeichnet sich durch eine degenerative Veränderung der Knorpel- und Knochenstruktur aus, die schließlich zur Gelenkdeformierung und -zerstörung führt. Zu Beginn wird die Knorpelschicht leicht rau. In der folgenden Phase wird der hyaline Knorpel durch Granulationsgewebe und minderwertigere Faserknorpel ersetzt. Aus nekrotischem Knorpel- und Knochengewebe entstehen die sogenannten Pseudozysten (Geröllzysten). Im weiteren Verlauf treten Ulzerationen auf und letztendlich kommt es durch verminderten Knorpelschutz zur Abflachung der Knochenplatte des Gelenkes, was zur Entstehung von Osteophyten beiträgt. Mehr erfahren
  69. Arthrose-Beschwerden effektiv lindern  durch Knorpelbestandteile und  Mikronährstoffe

    Arthrose-Beschwerden effektiv lindern durch Knorpelbestandteile und Mikronährstoffe

    Autor: Dr. med. Martin Lemperle

    10,00 €

    Arthrose zählt zu den häufigsten Gelenkerkrankungen im Erwachsenenalter. Laut Gesundheitsberichterstattung des Bundes leiden 30–50% der über 60-Jährigen unter einer Arthrose. Schmerzen und damit verbundene Bewegungseinschränkungen schränken Betroffene massiv ein. Mehr erfahren
  70. Arthrose und undenaturiertes  Kollagen Typ II

    Arthrose und undenaturiertes Kollagen Typ II

    Autor: Mrs. Kiauw de Munck-Khoe

    5,00 €

    Arthrose, vor allem in Knien und Hüfte, ist eine häufig vorkommende Gelenkerkrankung, die einen großen Einfluss auf das tägliche Leben haben kann. Arthrose kommt am häufigsten bei über 50-Jährigen vor. Angesicht der zunehmenden Alterung der Bevölkerung wird die Anzahl der Menschen mit Arthrose in den kommenden Jahren erheblich ansteigen. Mehr erfahren

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